Törtchen für „Heldt“ ZDF-Krimiserie

| allgemein

Hallo ihr Lieben, 

ich weiß gar nicht wo ich zuerst anfangen soll :lol : meine Dummytörtchen in einer ZDF Krimiserie?

Das hätte ich mir im Leben nicht vorstellen können! 

So, aber jetzt mal von Anfang an….

Letzten Sommer,  wir waren im Urlaub, erzählte uns unsere Tochter, die zuhause geblieben war, dass eine Produktionsfirma gerne in unserem Vorgarten eine Szene für eine ZDF Krimiserie drehen würde.

Trotz aller Bedenken seitens meines Mannes (er ist für so etwas nur schwer zu begeistern),  sagten wir zu. Ich fand es einfach cool. Endlich mal Action in der Bude.

Ende September war es dann so weit. Einiges wurde umgeräumt, dekoriert und für die Aufnahmen vorbereitet.

Und…es war einfach alles super aufregend, aus Spaß nahm ich mein Lieblingstörtchen und sagte: „Wenn Sie  mal ein Törtchen als Deko brauchen……dann wissen Sie ja  jetzt wo sie mich finden.“ 

Der Nachmittag ging wie im Fluge vorbei und ich war überglücklich, meine Selfies mit den Hauptdarstellern bekommen zu haben. Alle waren super nett und liebenswert.

Zwei Monate später klingelte dann das Telefon erneut. Als ich den Namen und das Anliegen hörte, konnte ich vor lauter Aufregung dem Gespräch kaum noch folgen.

Meine Dummytorten sollen als Requisiten in der Serie „Heldt“ dienen!! 

Und das haben sie dann auch!

Hier mit Kai Schumann als “ Kommissar Heldt“.

Hier meine jüngste „Kreation“, die auch zu sehen sein wird, alle Früchte und Blümchen sind handgefertigt und aus Zuckerpaste.

♥ 

 ♥

Das „Sammelsurium“….

Mit diesem Drip cake wollte ich dem Team eine kleine Freude bereiten.

 

 

So meine Lieben,

der Sendetermin steht leider noch nicht fest, wenn es soweit ist, werde ich es euch mitteilen.

Bis dahin könnt ihr immer mittwochabends 19.25, „Heldt“ im ZDF gucken.

Ich wünschen euch viel Spaß beim schauen!

♥♥♥

0 comment

Käsekuchen 1, 2, nee 3

| allgemein

Kennt ihr das auch?

Man möchte etwas backen und gibt sich besonders viel Mühe und am Ende…  Pustekuchen !

So geschehen dieses Wochenende.

Zum letzten Geburtstag meines Mannes hatte ich ein neues Käsekuchenrezept ausprobiert und der war einfach perfekt gelungen! Sehr locker, kremig und vor allem: er war nicht in der Mitte gerissen!

Leider blieb mir damals keine Zeit um eine schönes Foto zu machen. Aber na ja, das sollte halt dieses Wochenende nachgeholt werden.

Voller Freude wurde die Küchenmaschine angeschmissen, die Zutaten verarbeitet, der Ofen vorgeglüht und der vorbereitete Kuchen in den Ofen geschoben.

Die Uhr auf 60 Min. eingestellt. Alles sah perfekt aus 🙂 .

Nach einiger Zeit wollte ich mal nach dem rechten sehen und siehe da, irgendetwas stimmte nicht. 😳

War der Ofen kaputt? Warum backt er jetzt nicht? Fragen über Fragen, die Uhr um weitere 30 Minuten eingestellt, geändert hatte sich aber nicht viel.

Als ich dann doch mal den Ofen aufmachte sah ich das Übel und mir wurde klar warum mein Kuchen keine Oberhitze bekam.

Ich Depp hatte vergessen ein Backblech, das sich in der obersten Schiene befand, herauszunehmen. Also drehte ich die Uhr ein weiteres Mal auf!

Am nächsten Morgen, kam das ernüchternde Erwachen  😯 , viel zu dunkel und ein dicker Riss durchzog sich mittendurch!

Ich glaube ich habe zum ersten Mal einen Kuchen „tot gebacken“  🙂  und wie sollte ich jetzt ein paar tolle Bilder für meinen Beitrag machen?

Aber so leicht gebe ich mich nicht geschlagen!!

Ich backe dich noch einmal, mein Kampfgeist war geweckt.

Geht nicht, gibt’s nicht !!!

Der erste Gedanke war, ich backe einen kleinen Kuchen, geht ja schnell und man braucht ja nur die Hälfte. Als ich jedoch beim Ei ankam, stellte sich die Frage wie teile ich ein Ei?

Also, doch das ganze Rezept und die Hälfte einfrieren? Nein, ich teile es einfach auf zwei Formen auf und eins wird wohl gelingen.

Ja und dann stand ich da und hatte einen großen und zwei kleine Küchlein  🙂 .

Und wenn ihr euch jetzt fragt ob wir das alles aufgegessen haben?

Natürlich nicht, meine Eltern, mein Bruder bekamen ein Teil ab und die Arbeitskollegen meines Mannes durften sich am Montag freuen.

Rezept:

200 g Mehl

75 g Zucker

1 Päckchen Vanillinzucker

75 g Butter

1 Ei

1/2 Päckchen Backpulver

Füllung:

125 g Butter

180 g Zucker

1 Päckchen Vanillinzucker

1 Päckchen Vanillepudding

3 Eier

500 g Quark

200 g frische Sahne

200 g Creme Fraiche

1 TL Zitronenabrieb

3 EL Zitronensaft o. Limettensaft

Zubereitung:

Backform mit Backpapier auskleiden, den Rand mit Butter einfetten.

Ofen auf 180 ° Ober-Unterhitze vorheizen.

Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillinzucker in eine Schüssel geben und vermischen.

Butter in Stücke schneiden und mit dem Ei zum Mehl geben.

Alles gut miteinander verkneten, den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und für 30 Min. in den Kühlschrank legen.

Füllung:

Butter schmelzen und beiseite stellen.

 Quark, Creme Fraiche, Sahne, Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb kremig rühren. Das Vanillepuddingpulver langsam einstreuen und nochmals gut durchrühren. Eier einzeln untermischen. Zum Schluss die Butter und den Zitronensaft unterrühren.

Die Backform mit dem Teig auskleiden, mit der Masse füllen und ca. 60-70 Minuten backen.

Ach ja, selbst mein „tot gebackener“ Kuchen war noch sehr lecker 😆 .

Alles Liebe!

0 comment

1 2 3 4 5 34