Etwas feines zum Nachmittagskaffee.

„Madeleines“….

das sind kleine feine Mini-Küchlein aus der Französischen Patisserie.

Die kleinen muschelförmigen Küchlein wurden 1661 von der französischen Köchin Madeleine Simionin in der Küche eines Kardinals aus der Stadt Commerecy in Frankreich entwickelt. Der Kardinal war so sehr davon begeistert, dass er das Gebäck prompt nach seiner Köchin benannte.

Es ist schon interessant, wie ein Küchlein zu seinem Namen kommt, da werde ich mich in Zukunft schlauer machen und es euch wissen lassen, wenn ich es herausfinde.

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Ob zum Tee oder Kaffee, Madeleines schmecken einfach köstlich!

Sie sind so leicht und fluffig… einfach delikat.

Dies hier ist ein Rezept aus einem Buch von William & Suzue Curley

„Patisserie“

Die angegebenen Mengen ergeben ca. 36 Madeleines

Zutaten:

235 g Mehl

6 g Backpulver

20 g Kinako-Pulver (ich habe gemahlene Mandeln genommen)

125 g Butter

3 Eier

120 g Zucker

75 ml Milch

75 g Honig

Mehl, Backpulver und Kinako-Pulver in eine große Schüssel sieben.

Butter unter schwacher Hitze schmelzen.

Eier und Zucker schaumig schlagen.

Milch und Honig dazu rühren.

Mehlmischung unterheben und zum Schluss die noch flüssige Butter unterziehen.

Den Teig luftdicht in einem Behälter füllen und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backblech „Madeleines“ mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Teig in einen Spritzbeutel geben und in die Mulden füllen.

10-12 Minuten backen.

Ich persönlich finde das Rezept sehr gut, allerdings habe ich die Zuckermenge um einiges reduziert. Eventuell Zitronenabrieb und Rum dazu geben. Dem Geschmack sind ja keine Grenzen gesetzt, also immer ein bisschen experimentieren.

Aber das beim nächsten mal….

♥♥♥

Viel Spaß beim nachbacken!

Sanja_Unterschrift_kurz

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